Zu einem folgeschweren Brand kam es in der Nacht vom 7. Juli 2019 in Kukmirn. Um 3.44 Uhr wurden die Wehren Kukmirn und Limbach mittels Sirene zu einem Brandeinsatz gerufen. Die Kameraden der FF Limbach trafen zuerst am Einsatzort ein und übernahmen die Einsatzleitung. Die Bewohner, die den Brand selbst bemerkt hatten, befanden sich bereits im Freien und konnten somit unbeschadet angetroffen werden und wertvolle Informationen zu möglichen Gefahren geben.

Der Dachstuhl stand bereits in Flammen, sodass aufgrund der benötigten Wassermenge noch die Wehren Neusiedl/Güssing, Sulz, Königsdorf-Ort sowie die Drehleiter Güssing nachalamiert werden mussten. Auch Kameraden der FF Fürstenfeld waren mit der Drehleiter im Einsatz.

Es wurde ein umfassender Angriff gestartet. Über eine mehr als 200 m lange Zubringleitung wurden die Löschfahrzeuge mit Löschwasser versorgt. Die Drehleiter Fürstenfeld wurde von Tankwägen mit Wasser versorgt. Insgesamt standen mehr als 100 Einsatzkräfte, 18 Einsatzfahrzeuge sowie 8 Atemschutztrupps für den Innen- bzw Aussenangriff im Einsatz. Vor Ort waren außerdem noch die Polizei, das Rote Kreuz sowie Bezirksfeuerwehrkommandant Thomas Jandrasits.

Als mögliche Brandursache konnten ein Halogenscheinwerfer bzw Spots ermittelt werden.

  • Gebäudebrand Kukmirn
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